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		<title>St. Josef Wadersloh</title>
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		<description>Aktuelles aus dem Haus St. Josef in Wadersloh</description>
		<language>de</language>
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			<title>St. Josef Wadersloh</title>
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			<description>Aktuelles aus dem Haus St. Josef in Wadersloh</description>
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			<title>Has'te Töne </title>
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			<description>Kirchenchor St. Margareta zu Besuch</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Da hast‘e Töne… &nbsp;- Kirchenchor erfreut Senioren</h1>
<div></div>
<div>Ob „Es ist ein Ros entsprungen“, „Tochter Zion“, &nbsp;oder „Hoch tuet Euch auf“, der Kirchenchor St. Margareta hatte auf jeden Fall Töne.&nbsp;</div>
<div>„In den einzelnen Wohngruppen wurden wir am Samstag sehr freundlich begrüßt.</div>
<div></div>
<div>An den Reaktionen der Senioren und Seniorinnen haben wir gemerkt, dass sie sich sehr gefreut haben“, berichtet Marianne Böckmann, Vorsitzende des Kirchenchores.</div>
<div>Der Chor ist unter Leitung von … durch alle Wohngruppen im Haus getourt. Das gefällt den Bewohnern besonders gut, wenn sie die Darbietungen an ihrem gewohnten Platz verfolgen können“ erklärt Christiane Himmler, Altenpflegerin.</div>
<div></div>
<div>„Gerne kommen wir im nächsten Jahr wieder“, &nbsp;sind sich die Mitglieder im Kirchenchor einig. Einen Termin halten wir dafür schon mal frei.</div>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>Haus St. Josef Wadersloh</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 16:11:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Farbenfrohe Bewohner</title>
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			<description>Namen für Neuankömmlinge gesucht ....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Farbenfrohe Bewohner eingezogen!</h1>
Recht bunt geht es im Seniorenheim St. Josef zu. Zur Freude der Bewohner/innen der Wohnbereiche im Obergeschoss sind neue Bewohner der besonderen Art eingezogen!&nbsp; Eine blaue und eine rote Languste&nbsp;(noch namenlos)&nbsp;und noch zahlreiche andere bunte Fische bevölkern das Aquarium. Viele Bewohner beobachten das interessante Treiben im Becken. Auch Nachwuchs hat es schon gegeben. Die Welse haben unzählige Nachkommen. 
Wer gerne ein paar Welse abnehmen möchte oder einen Namensvorschlag hat, melde sich unter <link heimat@smmp.de>heimat@smmp.de</link>. Unser Mitarbeiter Karsten Gläser (Altenpfleger und „Aquariumpfleger“) hilft gerne beim Fischen. 
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			<category>Haus St. Josef Wadersloh</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 18:33:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Abschied unserer Mitarbeiterin, Frau Ida Miedzianowski</title>
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			<description>... in den wohlverdienten &quot;Un&quot;-Ruhestand</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Verabschiedung in den Unruhestand?</h1>
Nach 19,5 Jahren als Pflegeassistentin im Seniorenheim St. Josef Wadersloh hieß es heute für Frau Ida Miedzianowski Abschied nehmen vom aktiven Arbeitsleben.
Seit dem 01.12.2011 macht die verdiente Mitarbeiterin von der Möglichkeit des Vorruhestands Gebrauch. In der vergangenen Zeit hat Frau Miedzianowski auf einen Teil ihres Lohns bei voller vertraglicher Stundenzahl verzichtet. Dieser wurde „gut geschrieben“ und nun in der sogenannten „Ruhephase“ ausgezahlt.
Zahlreiche Kolleginnen und Kollegen sind heute Mittag zur Verabschiedung gekommen. Mit Blumen und einem kleinen Imbiss hat die Betriebsleitung den Abschied etwas versüßt. Besonderes Highlight war eine DVD, die von einer Kollegin zu diesem Anlass erstellt wurde. Zu sehen waren Bilder aus ihrer beruflichen Laufbahn im St. Josef und einiges zum Nachdenken. Alle waren von den teilweise „alten“ Fotos begeistert.Aus der Menge hörte man den Spruch: „Da freut man sich ja richtig auf die Verabschiedung!“ – worauf Astrid Thiele Jerome und Andreas Wedeking (beide Betriebsleitung) ermunterten: “Dann muss man aber auch bis zum Vorruhestand durchhalten…“.
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			<category>Haus St. Josef Wadersloh</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 17:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Ein Ausflug der ganz anderen Art</title>
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			<description>Kulinarische und musikalische Leckerbissen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 class="align-left">Ein Ausflug der ganz anderen Art</h1>
<h3>Kulinarische und musikalische Leckerbissen</h3>
Die Gemeinde Wadersloh sponsert jedes Jahr einen Auslug für die Bewohner des Seniorenheims St. Josef in Wadersloh.&nbsp; Ein schönes Angebot, wenngleich die Umsetzung gut überdacht werden muss. Die Pflegebedürftigkeit hat bei vielen Bewohnern zugenommen, die Belastbarkeit hingegen abgenommen. Vor diesem Hintergrund hat der Bewohnerbeirat beschlossen, den Ausflug kurzerhand in ein „musikalisches Kaffeetrinken“ umzuwandeln.
Eine gute Entscheidung für einen gelungen Nachmittag. Davon überzeugte sich auch Tonius Schomacher von der Gemeinde Wadersloh. Die kulinarischen Leckerbissen lieferte das Café Twin aus Herzfeld.&nbsp; Die Bewohner konnten zwischen 10 verschiedenen Torten wählen.&nbsp; Um die musikalische Untermalung hatte sich Rudi Sabellek, Angehöriger und Mitglied des Bewohnerbeirates gekümmert. Seine Familie, Annette Pottgüter animierte die Bewohner zum Mitsingen und ließ sich dabei von ihrem Mann Andreas, und ihren Kindern Judith und Daniel begleiten.&nbsp; 
]]></content:encoded>
			<category>Haus St. Josef Wadersloh</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 19:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Bestnote für das Seniorenheim St. Josef</title>
			<link>http://www.st-josef-wadersloh-smmp.de/aktuelles/news-einzelansicht/article/bestnote-fuer-das-seniorenheim-st-josef.html?no_cache=1</link>
			<description>Mitarbeiter freuen sich über das Ergebnis</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Bestnote für das Seniorenheim St. Josef</h1>
Pflegebedürftige und Angehörige können sich seit Herbst 2009 mit Hilfe eines Schulnotensystems über die Qualität von Pflegeheimen informieren. <br />In Wadersloh wurde im Oktober 2011 das Seniorenheim St. Josef an der Diestedder Straße 4 vom medizinischen Dienst der Krankenversicherungen (MDK) getestet und zum ersten mal benotet. Das Resultat des „Transparenzberichtes“ spricht für sich: Bestnote 1,0 = sehr gut.<br />Die Gesamtnote setzt sich aus folgenden Bereichen zusammen:
1. Pflege und medizinische Versorgung <br />2. Umgang mit demenzkranken Bewohnern <br />3. Soziale Betreuung und Alltagsgestaltung <br />4. Wohnen, Verpflegung, Hauswirtschaft und Verpflegung <br />5. Befragung der Bewohner
„So eine Prüfung ist für uns immer recht stressig“ erklärt Michaela Kersting,&nbsp;Pflegefachkraft im St. Josef. „Der medizinische Dienst kommt unangemeldet. Morgens kommt ein Fax, auf dem dann steht, dass der MDK ins Haus kommt. Danach haben wir alle Hände voll zu tun. Die Bewohner wollen wie immer versorgt werden. Die geplanten Betreuungs- oder Freizeitprogramme sollen weiterlaufen. Und die Prüfer wollen auch begleitet werden.“ erklärt sie weiter.
Die Prüfungen laufen in allen Häusern gleich ab. Zunächst wird den Prüfern eine Liste aller Bewohner vorgelegt, die sich im Haus befinden. Daraus werden dann per Losverfahren Bewohner der verschiedenen Pflegestufen ausgewählt. „Bei uns wurden 7 Bewohner befragt. Selbstverständlich erst, nachdem dem diese ihr Einverständnis erklärt hatten. Wir sind ja auch immer dabei, die Bewohner sind nie alleine!“ erläutert Remzyie Yavsan, Pflegefachkraft im Erdgeschoss.
Außerdem müssen Pflegedienstleitung und Heimleitung allerhand Dokumente vorlegen, aus denen sich ablesen läßt, wie die Einrichtung die Arbeit organisiert und ob die gesetzlichen Vorgaben eingehalten werden. „Wir finden diese anstrengenden Prüfungen gut. Sie sind eine neutrale Überprüfung unserer Qualität. Das finden wir wichtig für unsere Bewohner und deren Angehörigen. Natürlich sind wir von unserer guten Arbeit überzeugt. Es kommt ehrlicher rüber, wenn es von Außen beurteilt wird“, ist sich Astrid Thiele-Jerome (Pflegedienstleitung) sicher.
Über unser Ergebnis haben wir uns alle sehr gefreut. Es ist die Belohnung für die viele Arbeit, die man auf den ersten Blick nicht sofort sieht. Mit dieser Bewertung sind wir das beste Haus im SMMP Verbund. Dem Geschäftsfeld der Seniorenhilfe SMMP gehören insgesamt 19 Einrichtungen und Dienste mit rund 1350 Mitarbeitern an. <br />Nachgefragt: Was sagen Sie zur 1,0 im Seniorenheim St. Josef?
„Es wird deutlich: Die Seniorinnen und Senioren sind bestens im St. Josef-Heim aufgehoben, das ihnen wahrlich zur Heimat werden kann.“ Pfarrer Ralph Forthaus, Pfarrgemeinde St. Margareta und Gesellschafter der St. Josef gGmbH.
„Wir sind alle sehr zufrieden. Super – Prima!“ Maria Westkemper-Weißke, Mitglied im Bewohnerbeirat.
„Ein tolles Ergebnis. Ich habe davon in den Pfarrnachrichten gelesen“ Gertrud Westkemper, Ehrenamtliche im St. Josef. 
(Andreas Wedeking, Einrichtungsleiter Seniorenheim St. Josef)]]></content:encoded>
			<category>Haus St. Josef Wadersloh</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 15:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hier fühle ich mich zu Hause</title>
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			<description>„Wenn man im Herbst immer die verblühten Knospen auskneift, dann bleiben die Blumen doch noch lange schön“ erklärt Anni Bröcher aus ihrem Fenster heraus. „Früher hatte ich auch immer viele Blumen. Da brauche ich das hier auch“. Anni Bröcher ist eine Bewohnerin, die es sich rund um –vor und in Ihrem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Hier fühle ich mich zu Hause</h1>
<br />„Wenn man im Herbst immer die verblühten Knospen auskneift, dann bleiben die Blumen doch noch lange schön“ erklärt Anni Bröcher aus ihrem Fenster heraus. „Früher hatte ich auch immer viele Blumen. Da brauche ich das hier auch“. Anni Bröcher ist eine Bewohnerin, die es sich rund um –vor und in Ihrem Zimmer- heimelig eingerichtet hat. Ich bin neugierig geworden und statte ihr einen Besuch in Ihrem Zimmer ab. <br /><br />Frau Bröcher ist im August 2008 zunächst als Kurzzeitgast in unser Haus eingezogen. Danach hat Sie sich mit ihrer Familie dazu entschlossen, hier zu wohnen. Schließlich hat Sie im einrichten ihres Zimmers einige Erfahrung, war sie doch auch bei unserem großen Umzug vom Alt- in den Neubau 2010 dabei. Neben vielen Bildern Ihrer Familie, zahlreichen Andenken und Möbelstücken in ihrem Zimmer, hat Sie auch Ihre Fensterbank gestaltet „Man muss es sich so einrichten, dass man sich wohl fühlt. Wem das zu voll ist, der brauch mich ja nicht zu besuchen“, erzählt sie, während Sie ihr Strickzeug an die Seite Räumt und fragt: „Das stört Sie doch nicht? – Ach und wenn auch, hier fühle ich mich zu Hause, und so habe ich mich auch eingerichtet!“<br />(Andreas Wedeking)]]></content:encoded>
			<category>Haus St. Josef Wadersloh</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 13:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein Ständchen von der Schwester zum 102. Geburtstag </title>
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			<description>Maria Sasse freut sich über die vielen Gratulationen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 13. Oktober 2011 feierte Maria Sasse im Kreise Ihrer Familie ihren Geburtstag. Sie ist 102 Jahre alt geworden. Und aus diesem Anlass brachte ihr die jüngere, aber auch schon 93-jährige Schwester Klärchen ein Strändchen.<br />Zeit ihres Lebens hat Maria Sasse in Ahlen gewohnt. Mit Ihren acht Geschwistern ist sie auf dem landwirtschaftlichen Betrieb ihrer Eltern aufgewachsen. Viel zu früh hat sie ihrem Mann verloren, der seit dem Zweiten Weltkrieg vermisst ist. Damals stand sie mit ihren beiden Kindern, drei und fünf Jahre alt, alleine vor der Herausforderung die Familie zu managen.<br /><br />Bis ein halbes Jahr vor ihrem 100. Geburtstag hat sie ihren Haushalt in Ahlen selbstständig geführt. Dabei war es ihr besonders wichtig, jeden Tag ein komplettes warmes Essen zu kochen. Die lebenslustige Dame war auch Mitglied der&nbsp; &quot;Spätlese&quot;, einem agilen Club, der sich unter anderem durch das Kegeln fit hielt. Aber es gibt noch ein zweites Rezept fürs hohe Alter: Mit ihrer Schwester Klärchen hat sie sich oft getroffen. Dann gab es auch gerne mal einen Kräuterlikör oder ein Gläschen Wein.<br /><br />Zwei Kinder, sechs Enkel und zehn Urenkel sowie weitere Familienmitglieder und das Team von St. Josef gratulierten und wünschen weiterhin alles Gute.&nbsp; Ihre 93-jährige Schwester Klärchen gab zu Besten:&nbsp; &quot;100 Jahre sollst Du leben, 100 Jahre glücklich sein. Freude wollen wir Dir geben, alle stimmen gern mit ein. Und dann wünschen wir Dir alle, dass du die nächste Feier auch noch feiern kannst. Mit so vielen netten Leuten.&quot;<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Haus St. Josef Wadersloh</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 15:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vom Lebenslauf eines Wäschestücks</title>
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			<description>Bewohner besuchten die Großwäscherei Kampschulte in Soest
</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Ich bin jedes mal erstaunt, das ich meine Wäsche auch tatsächlich zurück bekomme,“ wundert sich Maria Westkemper-Weiske, Bewohnerin im Seniorenheim St. Josef in Wadersloh. Mit einem großen Bus machen sich interessierte&nbsp; Bewohner, Angehörige, Mitarbeiter, Ehrenamtliche und Mitglieder der Bewohnerbeiräte des Seniorenzentrums Am Eichendorffpark in Stromberg und des Seniorenheim St. Josef in Wadersloh an diesem 11. August auf den Weg nach Soest. „Wir haben diese Fahrt organisiert, um zum einen das Verständnis für unseren Partner Kampschulte zu erhöhen und zum anderen zu erklären, warum es sinnvoll ist, seine Kleidungseinkäufe auf die von uns vorgehaltenen Reinigungsmöglichkeiten abzustimmen“, erklärt Andreas Wedeking, Einrichtungsleiter in Stromberg und Wadersloh.<br />&nbsp;<br />„So ist es sinnvoll 14 Garnituren Leibwäsche vorzuhalten, weil sieben davon im Umlauf sind“ erklärt Thomas Schweighöfer vom Vertrieb der Firma Kampschulte. „Jedes Wäschestück erhält bei uns ein Etikett. Wenn das Wäschestück zu uns kommt, wird es von Hand eingelesen, gereinigt, von Hand ausgelesen und zu sortiert. So können wir den Lebenslauf eines Wäschestücks schreiben: Wir wissen wann, wie oft ein Stück bei uns gewesen ist. Und wir können auch nachvollziehen, wie lange etwas nicht mehr bei uns gewesen ist,“ erklärt Schweighöfer weiter.
<b>Vom unreinen in den reinen Bereich</b>
Bei Kaffee und Kuchen bekamen die Besucher so manche Feinheiten aus dem Betrieb einer Großwäscherei präsentiert. So dürfen dort z.B. keine optischen Aufheller benutzt werden – so wie sie in unseren Haushaltswaschmitteln enthalten sind. Dann reicht die Kundenbetreuerin Elisabeth Rottmann allen Besuchern einen weißen Kittel, denn es geht zur Betriebsbesichtigung. Vorbei an großen Wäschewaagen, Dosieranlagen, riesigen Waschmaschinen im „unreinen Bereich“, geht es durch eine Personenschleuse in den „reinen Bereich“. Hier sieht man, wie Mitarbeiterinnen und Mitareiter die Wäsche sortieren, damit sie gemangelt, geglättet und getrocknet wird. Sogar zum Zusammenfalten gibt es eine Maschine.<br />&nbsp;<br />Bei der Sichtkontrolle der sogenannten Leasingwäsche werden kaputte Wäschestücke aussortiert. Handtücher, Bettwäsche, Tischwäsche, Kittel usw. können bei Kampschulte nämlich geliehen werden. Die persönliche Wäsche der Kunden wird wie ein rohes Ei behandelt. „Selbst defekte Wäschestücke gehen zum Kunden zurück, denn der entscheidet, ob sein Eigentum entsorgt werden soll oder nicht“ erklärt Thomas Schweighöfer.<br />Kampschulte bietet seit 1851 Textile Dienstleistungen von seinem Standort in Soest aus an. Seit neun Jahren arbeiten die Einrichtungen der Seniorenhilfe SMMP und Kampschulte bei der Wäsche zusammen. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Haus St. Josef Wadersloh</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 12:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuaufnahmen im Seniorenheim St. Josef, Wadersloh – tierisch!</title>
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			<description>Nun ist die Hühnerschar komplett. Am 26. Juli sind in den jüngst bezogenen Hühnerpferch noch weitere gefiederte Freunde eingezogen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Neuaufnahmen im Seniorenheim St. Josef, Wadersloh – tierisch!</h1>
Nun ist die Hühnerschar komplett. Am 26. Juli sind in den jüngst bezogenen Hühnerpferch noch weitere gefiederte Freunde eingezogen.
Der 4jährige Hahn Freddi, Berta und Svenja 3 Jahre, und das „Küken“ Birgit (1 Jahr).
Am frühen Morgen wurden heute die Bewohner von Freddis krähen geweckt. Neugierig steckten einige Bewohner/innen die Köpfe aus den Fenstern – ist es doch ein Geräusch, dass sie noch gut von früher kennen. 
Stolz holte Hermann Feldman gleich heute vier dicke Eier aus dem Hühnerstall.]]></content:encoded>
			<category>Haus St. Josef Wadersloh</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 16:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>…  täglich dann ein frisches Ei, und sonntags sogar zwei!</title>
			<link>http://www.st-josef-wadersloh-smmp.de/aktuelles/news-einzelansicht/article/taeglich-dann-ein-frisches-ei-und-sonntags-sogar-zwei.html?no_cache=1</link>
			<description>Hühner im Seniorenheim</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>…&nbsp; täglich dann ein frisches Ei, und sonntags sogar zwei!</h1>
<br /><b>Hühner im Seniorenheim</b><br /><br />Ungewöhnliche Therapietiere haben im Seniorenheim Einzug gehalten: Die Hühner Sprotte, Anneliese, Frida und Wilma erfreuen seit kurzem die Senioren.<br /><br />Derzeit gewöhnen sich die vier an ihre neue Umgebung. In ihrem Gehege im Garten können Sie schon bewundert werden. <br /><br />Weil die Hühner zahm sind, werden sie demnächst auch im Haus zum Einsatz kommen. Haben Sie schon mal ein Huhn gestreichelt?<br /><br />Sein Sie doch einfach mal dabei, wenn unsere ehrenamtlichen Helferinnen Marie und Theresa samstags morgens „Tierisch gut mit Huhn und Hund“ anbieten.<br /><br />Wir halten Sie auf dem Laufenden.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Haus St. Josef Wadersloh</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 14:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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